Unser altes Gerätehaus

Auf diesen Seiten wollen wir als erstes kurz unser altes Gerätehaus vorstellen. Danach findet sich eine 

kleine Entstehungsgeschichte unseres neuen Gerätehauses bis zur Einweihung am 18. März 1995.

Weiterhin möchten wir zu einem kleinen Spaziergang durch unser Gerätehaus einladen und Ihnen die

vorhandenen Möglichkeiten zeigen.

Auf dem Bild ist unser altes Gerätehaus in dem Zustand zu sehen, wie es bis Juni 1994 war. Es waren insgesamt 3 größere Stellplätze und ein kleines Lager vorhanden. Es gab keine Toiletten, geschweige denn

irgendwelche Waschmöglichkeiten und die Kameraden mussten nach

jedem Einsatz den Schmutz mit nach Hause nehmen.

Vor dem Gerätehaus ist noch unser ehemaliges Meldekrad zu sehen.

 

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Hier ist die Heckseite des alten Gerätehauses zu sehen. Links

der im Jahre 1979 angebaute dritte Fahrzeugstellplatz und auf

der rechten Seite das Lager. Auf den Schlauchtrockenturm

mussten wir beim Neubau dann allerdings verzichten. Der

vordere Teil des Gerätehaus war unterkellert.

 

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Der Bau unseres neuen Gerätehauses

Nach langen und schweren Kampf um dementsprechende Fördermittel war es endlich soweit. Jetzt hieß es ausziehen aus dem alten Gerätehaus um die Technik für die Bauzeit in einer Scheune unterzubringen. Bei den Kameraden wurde dieses Provisorium auch gerne "Feuerwache Süd" genannt.

 

Der Standort für das neue Gerätehaus war ja gleich geblieben und am 27. Juni 1994 wurde mit dem teil-

weisen Abriss des alten Gerätehaus begonnen. Teilweise, weil es sich um keinen kompletten Neubau handelte, sondern nur rekonstruiert bzw. angebaut wurde. Mit 1,1 Millionen Mark wurden die Kosten ver-

anschlagt, denn es soll Platz für drei große Fahrzeuge sein. Sanitär und Heizung kommt auch noch dazu.

Hier sind die Abrissarbeiten schon voll im Gange. Der alte Schlauch-

trockenturm wird gerade zu Fall gebracht und das Dach fehlt schon vollkommen.

Hier sieht man die Teile des alten Gerätehauses die stehen

bleiben mussten. Leider sind das auch die Wände, die heute

schon wieder Probleme bereiten. Aufsteigende Feuchtigkeit im

Keller lässt den Putz bröckeln.

Man kann noch den Ansatz des Schlauchturmes erkennen, wo

sich jetzt der Treppenraum befindet. Wo auf dem Bild der Ver-

dichter steht ist jetzt etwa die Eingangstür.

Hier ist ist der Bürgermeister bei der etwas verspäteten Grundstein- legung, am 19. August 1994, zu sehen. Es wurde eine Schatulle

mit der Chronik, ein paar Geldstücken und Zeitungen in die Wand im

Eingangsbereich eingemauert. An dieser Stelle hängt jetzt auch eine

Tafel, die an den Bau des Gerätehauses erinnern soll.

Der Rohbau des Erdgeschosses steht schon und die Giebelwände

werden hochgemauert. Die Bauausführung hatten ausschließlich

heimische Firmen.

Der Dachstuhl wird gestellt und die Zeit drängt, denn am 3. Oktober

1994 sollte das Haus eigentlich schon fertig sein.

Am 15. September 1994 konnte dann das Richtfest gefeiert

werden. Der Bürgermeister bekam zwar den letzen Nagel nur mit

fremder Hilfe (krumm) ins Gebälk, aber sonst konnte jetzt

eigentlich nichts mehr schief gehen.

Der Dachstuhl steht. Hier die Ansicht von hinten.

Hier ist schon fast alles dicht. Bald kann an den Innenausbau

gegangen werden. Das ist die Ansicht von der Strasse her

gesehen.

So sah es zu der Zeit innen aus. Man kann die Öffnung des Treppen-

raumes erkennen. Der Schulungsraum sollte eigentlich unter den

Balken verkleidet werden, aber man entschied sich an dieser Stelle

den Raum bis oben hin offen zu lassen und mit Panelen zu verkleiden.

Auf diesem Foto sind die Innenausbauarbeiten schon fast erledigt.

Jetzt müssen "nur" noch die Außenanlagen gemacht werden.